Stammtisch Rotes Roß


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Historie Seite 4

Historie


Weil wir gerade beim Spendieren sind: natürlich ist sich der Stammtisch auch seiner sozialen Verantwortung bewusst und so hat es in der Vergangenheit auch schon größere Aktionen gegeben. So stifteten die „Roßler“ anlässlich der Einweihung der Hofer Fußgängerzone der Stadt einen Baum, genauer gesagt eine Linde, die vor dem Altstadthof, damals noch „Blauer Stern“, steht. Weil diese Linde vom Roß-Stammtisch stammt, wurde sie auf den Namen „Rossa-Linde“ getauft. Auch bei der großen Tsunami-Katastrophe vor einigen Jahren spendete der Stammtisch einen Geldbetrag um die Not der Opfer etwas zu lindern.

Zurück zur Historie: 20 Jahre lang, bis Dezember 1978, hegten Hermann und Luise ihr Roß und den Stammtisch und der Hermann blieb danach bis zu seinem Tod selbstverständlich Stammtischbruder. Danach kamen Dieter und Hanni Pfenning mit ihrer unvergleichlichen Bedienung Evi, führten viele Traditionen fort (Ochsenbrust) und brachten Neuerungen aus ihrer schwäbischen Heimat mit (Maultaschen), ehe wiederum zehn Jahre später mit Ive und Kata Nekic und ihrer (deutschen) Bedienung Doris das kroatische Element Einzug ins Roß fand. Zu Ende ging die Tradition des Rosses im eigentlichen Sinn dann unter der ebenfalls kroatischen Wirtin Dragica und ihrem deutschen Ehemann Günther Träger. 40 Jahre Stammtisch-Geschichte waren ins Land gegangen, unvergessene Stunden, paradiesische Zeiten, ehe nach einem aufwändigen Umbau ein sogenanntes Schnitzel-Paradies von unserem Roß Besitz ergriff, das von Stammtisch-Kultur und Stammtisch-Leben nichts wissen wollte und uns im Januar des Jahres 2000 zum Umzug ins Jahnheim zwang. Hier werden wir gut gepflegt von unserer Wirtin Sabine, die aus Sachsen stammt, wodurch die internationale Tradition unseres Stammtisches aufrecht erhalten wird. 1 Seite zurück nächste Seite

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